Als echter Gourmet geht man keinen Döner essen. Man geht Dönieren.

Da stemmst du als Mann früher ewig Gewichte damit das T-Shirt spannt, um dann im Alter festzustellen, dass das mit auf der Couch liegen und Kekse fressen viel effizienter geht.

Es geht nichts über den magischen Moment, in dem ihr Kind ruhig in seinem Zimmer spielt, weil es gerade echte Käfer mitgebracht hat, um seine imaginäre Eidechse zu füttern.

“Geht es dir gut?”, natürlich nicht, nächste Frage!

Wo ist eigentlich dieser Ort, von dem immer „alle abgeholt werden müssen“, wenn es um gesellschaftliche Veränderung geht? Ist es dort schön? Gemütlich? 1955?

Ich tue so, als wären mir die Dinge egal, aber das liegt nur daran, dass ich keine Ahnung habe, was um mich herum gerade vor sich geht.

Diese Ausstrahlung, dieses Lächeln, diese Intelligenz, dieses hübsche Gesicht und noch diese wunderschönen Augen … Aber genug von mir. Wie geht es dir?

Man listet solange Babynamen für sich auf, bis man einen hat, den man nicht mit irgendeinem Idioten verbindet, dem man mal begegnet ist.

Lateinunterricht war in der Schulzeit auch immer seltsam. Ich konnte nie sagen, wie es mir geht. Dafür aber, dass mein Vater einen Sklaven auf dem Markt gekauft hat.

Pointe geht über Freundschaft.

Wenn’s schnell genug geht, kann ich auch geduldig sein.

Schon komisch, ab 60 gehört man zur Risikogruppe, aber wenn es um die Rente geht, ist man bis 70 noch top fit.